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Kirchenmusik

Hauptberufliche Kirchenmusikerin des Pastoralverbundes ist Mona Rozdestvenskyte.


„Warum ist das Licht gegeben dem Mühseligen?“

Am Sonntag, den 17. Nov. 2019, findet um 17 Uhr das erste Konzert des Vokalensembles Bad Driburg in der Katholischen Pfarrkirche St. Peter u. Paul in Bad Driburg statt. Im Mittelpunkt des Programms steht die Motette „Warum ist das Licht gegeben dem Mühseligen“ von Johannes Brahms. Dieses berühmte Chorwerk wirft den Blick auf das menschliche Leiden und die Frage nach Gottes Gerechtigkeit – die sogenannte „Theodizee-Frage“.

Das Programm des Konzerts wird durch weitere Werke aus dem Themenkreis Sterben u. ewiges Leben ergänzt. In den romantischen Kompositionen von Mendelssohn, Reger und anderen erscheint der Tod oft als erstrebenswert, häufig in der Parallele zu Nacht und Schlaf – auch das sind Themen des Konzerts. Passend zum Ende des Kirchenjahres erleben die Zuhörer eine Reise durch die Nacht und die Dunkelheit, hin zum Frieden und der Vorfreude in der Adventszeit.

Das im Frühjahr 2019 gegründete Vokalensemble Bad Driburg besteht aus 15 erfahrenen und stimmlich begabten Chorsängerinnen und Chorsängern. Die Leitung hat Kirchenmusikerin Mona Rozdestvenskyte inne, die auch in diesem Konzert an der Orgel zu hören sein wird. Krankenhauspfarrer Edgar Zoor führt mit einzelnen Moderationen und Impulsen durch das Programm.

Der Eintritt ist frei, um eine Spende zur Unterstützung der Kirchenmusik wird erbeten.


Neue musikalische Projekte ab September

  • Am 28. August starten die Proben für das schon Tradition gewordene Adventskonzert am 8. Dezember in der Pfarrkirche St. Peter und Paul. Sehr herzlich sind Sie eingeladen, das „Magnificat“ von Carl Philipp Emmanuel Bach und die Kantate „Frolocke, Zion, dein Erlöser“ von Gottfried August Homilius für Solisten, Chor und Orchester als Projektsänger mitzuproben und mitzusingen. C. P. E. Bachs „Magnificat“ gehört zu den klangprächtigsten Vertonungen des „Lobgesangs der Maria“. Die Ästhetik der Barockzeit wird von dieser großdimensionierten geistlichen Komposition hervorragend dargestellt: Erhabenheit, Würde, polyphone und konzertante Chorsätze stehen im Wechseln mit empfindsamen und pathetischen Arien. In den wöchentlichen Proben - mittwochs von 19.30 Uhr bis 21 Uhr im Gemeindetreff St. Peter und Paul - haben Sie die Möglichkeit, in einer netten und aufgeschlossenen Chorgemeinschaft die Werke einzustudieren und gemeinsam auf das Konzert hinzuarbeiten. Das Adventskonzert stellt ohne Zweifel den kirchenmusikalischen Höhepunkt des Jahres in der Gemeinde dar. Projektsänger mit und ohne Chorerfahrung sind herzlich willkommen.
  • Auch für die „Kleinen“ gibt es ein großartiges musikalisches Angebot: ab dem 3. September kommt der Kinderchor aus der Sommerpause zurück und probt dienstags von 16 Uhr bis 16.45 Uhr im Gemeindetreff St. Peter und Paul. Geprobt wird das Kinder-Mini-Musical „Stern von Bethlehem“, das im Krippenspiel an Heiligabend aufgeführt wird. Die Kinder erleben spielerisch biblische Geschichten und erhalten innerhalb der Proben Stimmbildung. Nach Absprache können die Kinder auch einzelne Sätze im Adventskonzert mit dem großen Chor und Orchester mitsingen, was sicherlich eine ganz besondere Erfahrung ist. Im Kinderchor singen Grundschulkinder, zurzeit besteht die Gruppe vor allem aus Kindern des 3. Schuljahres.

Kirchenmusikerin Mona Rozdestvenskyte gewinnt den ersten Preis bei dem internationalen Orgelwettbewerb in Korschenbroich

„Die Jury entschied sich, den mit 3000 Euro dotierten ersten Preis an Mona Rozdestvenskyte zu vergeben. Die in Moskau geborene Organistin bezeichnet sich als halb litauisch und halb russisch, ist ausgebildete Kirchenmusikerin mit einer Anstellung in Bad Driburg und studiert in Detmold bei Orgelprofessor Martin Sander. „Der Wettbewerb bringt mir viel an Erfahrung: die Bewertung der Jury und den Austausch mit Mitbewerbern“, sagte die 24-Jährige […] „Das Niveau ist absolut top, und es war sehr, sehr eng“, kommentierte Sonnen die Qualität der Beiträge. Er versicherte, dass das Urteil der Jurymitglieder ohne nennenswerte Abweichungen recht einheitlich ausgefallen sei.

Beitrag aus der NGZ vom 25. März 2019


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